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 Abwehrstrategien
Der Kampf um die Definitions-macht unserer Staats – & Wirt-schaftsarchitektur ist in vollem Gange.

  Abwehrstrategien
 

Die Globalisierung stellt eine Herausforderung dar, mit Chancen und Risiken. Entwicklungspfade in Wirt-schaft, Gesellschaft, ja Kulturen sind davon betrof-fen.

In diesem Umfeld  werden  die Kommunikationsprob-leme  zwischen Wirtschaft, Politik  und Gesellschaft immer offenkundiger. Es fehlt an zukunftsträchtigen,

 
 

durchgreifenden Handlungsmodellen im Theater kurzfristiger Medienheischerei. Was hier passiert, geht uns Menschen alle an. Der Kampf um die Definitionsmacht unserer Staats – und Wirtschaftsarchitektur ist in vollem Gange. Der Krise des Kapitalismus wird zunehmend marktschreierisch das Modell des demokratischen Sozialismus entgegen-gestellt.    

 
Wohin geht es nun?
 

Der gesellschaftspolitische ’common sense’ mit seinen subtilen Spielarten der ’political correctness’, so bspw. Forderungen, Produkte vorrangig unter moralischen Gesichts-punkten zu sehen, wird unseren Wirtschaftsraum weiter verformen und Handlungs-freiheiten für Wirtschaftsbranchen weiter einschränken. Der Verlust von Wettbewerbs-fähigkeit droht in immer neuen Varianten. 

Und: Der so genannte Aufschwung, der ja tatsächlich nur minimal ist,  wird im Hinter-grund von einem ungeheuren Substanzverbrauch begleitet.  Rezessionswolken überall. Und Angst! Unternehmen brauchen einen  Kompass, eine durchgreifende Neuorien-tierung in der Handhabung der oftmals sich irrational verhaltenden wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Strömungen.  Das ist ein Erfahrungswert! Sie brauchen Antwor-ten, auch und gerade Großkonzerne, trotz voller Kriegskassen, denn ihre Geschäfts-felder sind bedroht, das Überleben in Frage gestellt.  

Sicher, - viele Unternehmen stellen sich  Fragen, die vor den Wechselwirkungen zwischen Markt und Gesellschaft nicht halt machen. Ein aktueller Aufhänger bspw. ist die Wahrnehmung der sozialen Verantwortung seitens der Unternehmen in Zeiten der Governance-Debatte mit immer neuem Zündstoff. Seien es Korruptionsvorwürfe, EU-weiter Subventionsmissbrauch oder überzogene Managergehälter, etc..

 
Wir wollen es dabei nicht belassen. Wir fordern eine konstruktive Kartierung und Neu-Definition sozialer Verantwortung und Marktwirtschaft, damit wir wissen, woran wir sind.
Eine Aufgabe, von der  verantwortliche Unternehmenslenker sagen, dass sie häufig am Geschäftszweck vorbeizulaufen scheine. Scheinbar - gäbe es da nicht diese Wechselwir-kung zwischen Wirtschaft und Gesellschaft, zwischen Volkswirtschaft und Unterneh- menswelt, zwischen Groß und Klein.
Fazit:

Internationale Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft verlangen, diese Wechselwirkungen in die Unternehmenswelt strategisch und operativ einzubeziehen. Ein rein fachlich ausgerichtetes Management kann diese Entwicklungen nicht mehr steuern! 

Die zwingend erforderlichen Ausrichtungen der Unternehmen werden mit Blick auf das Wechselgefüge von Individualisierungsbedürfnissen und technischen Standards zuneh-mend schwieriger. Sie erfordern zugleich die interdisziplinäre Bündelung von Wissen um Prozesse in Menschen, in Organisationen /Unternehmen sowie gesellschaftspolitischen Wirk-Räumen. 

Hier setzen wir an.

 
     
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